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Was lange währt, wird endlich gut
So nun frag ich mich schon ganz ne Weile - wie siehts eigentlich in unserer Zeit mit den Jobs aus.
Wenn ich ein wenig in mein Umfeld schaue, dann merke ich, dass einige seit dem Abschluss ihrer Berufsausbildung auf dem gleichen Job arbeiten, den gleichen Arbeitgeber haben und wohl bereits wissen, dass sie in 48 Jahren dort in den Ruhestand treten werden. Andere wieder wechseln praktisch jährlich oder noch kürzer ihre Jobs und können sich - wie kleine Kinder - nirgends wirklich festhalten ![]() Ich für meinen Teil bin erstaunt, wie schnell man sich zufrieden gibt und einfach hinnimmt was man geboten bekommt. Dennoch bin ich skeptisch gegenüber den Jobjumper. Für die einen spricht doch wohl die Anpassungsfähigkeit, aber auch die Bequemlichkeit. Ich denke nicht, dass es keine dieser Personen reizen würde einen neuen Job zu suchen, aber da müssten man ja was dafür tun. Falls es ganz schlimm kommen würde, müsste man sich ja evtl noch einwenig weiterbilden. Bei den Jobjumpern sehe ich die Gefahr, dass sie als Heugümper empfunden werden. Keine Ahnung, aber irgendwie muss man doch eine Weile gearbeitet haben, um zu entscheiden, ob man hier noch bleiben will oder nicht. Und keine Angst, irgendetwas, das einem nicht passt, findet man immer! Meine Frage oder Diskussion dieses Threads wäre also: Wie seht ihr das, lieber einmal mehr den Job wechseln und somit neue Erfahrungen sammeln oder eher mal das altbewährte wählen? Ich muss hier vielleicht noch kurz erklären: Ich arbeite seit 2003 bei meinem jetzigen Arbeitsgeber. Mit meinen Schulversuchen meistens ein Pensum von 80%, dadurch war es meistens abwechslungsreich. Ich habe mich letztens etwas unangebracht geäussert bei einer Diskussion von JobJumpern und jetzt würde mich einfach interessieren wie ihr dazu steht? tnx
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Administrator - sWiZz-eL!Te love 1s *!(not= atoi(let |
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Danke für Deine Antwort tao...
ich denke auch, dass das Ganze mit Schulen verbunden ganz anders aussieht und trotzdem kümmert mich die Frage: Gibts nicht immer einen Grund den Wechsel vor sich hinzuschieben?
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Administrator - sWiZz-eL!Te love 1s *!(not= atoi(let |
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Bezüglich Jobwechsel finde ich nachstehenden Auszug als treffende Beschreibung:
Zitat:
Edit: Ausgenommen sind natürlich Contracter! Dort beklagt sich bestimmt kein Personalchef wegen der ständigen Wechsel! Geändert von netpython (25.01.2007 um 07:21 Uhr) |
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ich gehöre woll zu den "heugümpern" aber nja was will man. sobald ich alles gesehen habe und der lohn nicht mehr dem enspricht was ich haben möchte und ich auch keine perspektiven mehr sehe in der firma, wechsle ich.
ich denke es ist auch eine frage dies zieles was will ich mit 30 oder 35machen. es hat durchaus seine vorteile die geschäftsprozesse in verschiedenen firmen gesehen zu haben. daraus lernt man. auch ein wechsel aus der privatwirtschaft zum staat macht sind. oder von einem kleinen team in eine gross firma. zusätzlich bin ich persönlich der meinung das mann bei der ersten stelle nach der lehre 2-3 jahren bleiben sollte. dannach aber los legen.
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Energie |
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Zitat:
bin nach der lehre auch 2 jahre geblieben, seither wechsle ich alle 8 - 12 monate das projekt... ausser bei dem jetztigen bleibe ich wohl laenger... ich sehe das aehnlich wie netpython zitiert hat...bis zu einem gewissen alter (30?) ist es in unserer branche kein problem alle 2-3 jahre zu wechseln...ich wuerde sogar empfehlen diese wechsel zu machen...erfahrung ist das was dir spaeter (40 -45) hilft einen job zu finden... wer bekommt den job, einer der 20 jahre beim bund in der gleichen abteilung gearbeitet hat oder einer, der in den 20 jahren bei 5 verschiedenen firmen erfahrungen gesammelt hat? (sorry tao...aber du wirst ja wohl nicht 20 jahre bleiben ;-)
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"Text messaging being a modern technology that allows average people to display their functional illiteracy in a much more compact format." |
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